Überregional

Zahl der Asylgesuche 2011 massiv angestiegen

Aktualisiert am 19.01.2012 2 Kommentare

Vorallem aus Eritrea, Tunesien und Nigeria kamen die Asylgesuche 2011. Es waren auf 45 Prozent mehr als im Vorjahr. Nicht zuletzt zurückzuführen auf die offene Migrationsroute nach Europa.

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Im Jahr 2011 ist die Zahl der Asylgesuche gegenüber dem Vorjahr um rund 45 Prozent auf 22'551 gestiegen. Das ist der höchste Gesuchseingang seit 2002, wie das Bundesamt für Migration am Donnerstag mitteilte.

Wichtigstes Herkunftsland war im Jahr 2011 Eritrea mit 3'356 Gesuchen, gefolgt von Tunesien (2'574) und Nigeria (1'895). Der starke Anstieg von Asylsuchenden ist vor allem auf die Krise in Nordafrika und die seit März offene Migrationsroute nach Europa zurückzuführen.

(kes/sda)

Erstellt: 19.01.2012, 16:50 Uhr

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2 Kommentare

Boris Kerzenmacher

19.01.2012, 17:03 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Nach wie vor fehlen unter den Asylbewerbern hier die verletzlichen in Kriegen und Konflikten, Frauen und Kinder. Aber anscheinend reichen auch diese angeblichen "Flüchtlinge" für hiesige Dritte-Welt-Träumer um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen.
Da macht es offenbar auch nichts aus wenn das auf dem Rücken echter Verfolgter geschieht. Das Mittel heiligt den Zweck... mindestens!
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andrea kern

20.01.2012, 01:14 Uhr
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an alle kulturellen bereicherer: willkommen in der schweiz wo einem gegeben wird, und wenn nicht, dann nimmt man(n)s sich, sind die gesetze hier nur für die schweizer verbindlich und eher als empfehlung anzusehen. passieren tut euch nichts, egal wie ihr euch aufführt. bleibt also solange ihr wollt und lassts euch auf kosten der schweizer gut gehen... Antworten



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