UBS schreibt 2011 4,23 Milliarden Franken Gewinn
Aktualisiert am 07.02.2012 1 Kommentar
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Die UBS hat im vergangenen Jahr einen Reingewinn von 4,23 Milliarden Franken erzielt. Die Grossbank liegt damit deutlich unter ihrem Ergebnis des Vorjahres, als sie unter dem Strich 7,53 Milliarden Franken verdiente.
Dagegen geniesst sie bei den Vermögenden offensichtlich wieder ein höheres Vertrauen: Insgesamt flossen der UBS 2011 neue Kundengelder von netto 42,4 Milliarden Franken zu. Insgesamt verwaltete die grösste Schweizer Bank Ende 2011 Kundenvermögen in Höhe von 2,167 Billionen Franken, wie aus der Medienmitteilung vom Dienstag hervorgeht.
Die UBS kommt nach eigenen Angaben auch mit ihrem Kostensenkungsprogramm voran, mit welchem sie auf die aktuelle Situation auf den Finanzmärkten, namentlich auf den Margendruck auf die Vermögensverwalter auf dem Finanzplatz Schweiz, reagiert. 2011 seien Kosteneinsparungen von 2,1 Milliarden Franken erzielt worden und der Bonus-Pool um 40 Prozent reduziert worden.
Ihr Geld verdiente die UBS hauptsächlich mit der Vermögensverwaltung. Die Investmentbank dagegen schrieb im vierten Quartal einen Vorsteuerverlust von 256 Millionen Franken, wie aus dem Mediencommuniqué hervorgeht. Bereits im dritten Quartal hatte die UBS mit dem Investmentbanking nach einem Betrugsfall in der Handelsabteilung in London einen Verlust verbuchen müssen. (kes/sda)
Erstellt: 07.02.2012, 07:36 Uhr
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Die Banken sind alles Diebe und Gauner. Reinegewinn 4,23 Mrd. jenseits jeder Realität. Bei uns gibt es Leute die nicht mehr wissen wie sie Ihre Rechnungen Zahlen sollen weil genau die Banken Wohnungsmieten und endliches in die Höhe treiben. Banker können nie den Hals voll kriegen. Antworten

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