Überregional
Hilfe für wenn die Welt nicht unter geht
Aktualisiert am 20.10.2012 1 Kommentar
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Schweizer Sektenexperten richten eine Hotline ein für Menschen, die fest an den Weltuntergang am 21. Dezember 2012 glauben. Die Hotline dient dabei nicht etwa dem Zweck, bei Ängsten vor dem Weltuntergang zu helfen – sondern für die Tage nach dem ausbleibenden Weltuntergang.
Wie «Radio Zürisee» berichtet, befürchten die Initianten, dass Weltuntergangs-Fanatiker mit ihrem Leben nicht mehr zurechtkommen, wenn die Welt nach dem 21. Dezember, dem Ende des Mayakalenders, weiter existiert. In der Schweiz soll es mehrere hundert Personen geben, die sich im festen Glauben an den Weltuntergang bereits jetzt von der Umwelt verabschiedet und ihre Arbeitsstelle gekündigt haben, um sich meditativ auf das Ende der Welt vorzubereiten.
Mit der Hotline will man diese Fanatiker psychisch unterstützen. Wie Sektenexperte Georg-Otto Schmid von der Informationsstelle Kirchen-Sekten-Religionen gegenüber «Radio Zürisee» sagt, wird die Hotline zusammen mit der Internet-Seelsorge organisiert und in den nächsten Tagen aufgeschaltet. (rsc)
Erstellt: 20.10.2012, 18:47 Uhr
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1 Kommentar
Kein Mensch weiss was morgen geschieht! Nicht mal was in einer Sekunde geschehen wird, man kann es vermuten, aber niemand kann einem etwas sichern! Es gibt auch keine Ausnahmen! Mir tun all die Menschen leid, die an solchen Unsinn glauben . . . schade ehrlich gesagt. Antworten

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