Sport

Oberländer blieben auf der Schwägalp ohne Chancen

Aktualisiert am 19.08.2012

Das 13. Schwägalpschwinget wurde von Thomas Zaugg aus Eggiwil gewonnen. Die Oberländer Schwinger blieben ohne Chance, auch Kindlimann holte keinen Kranz.

Fabian Kindlimann ging am 13. Schwägalpschwinget leer aus. (Archivbild: Robert Pfiffner)

Fabian Kindlimann ging am 13. Schwägalpschwinget leer aus. (Archivbild: Robert Pfiffner)

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12'200 Zuschauer verfolgten bei perfektem Sommerwetter am 13. Schwägalpschwinget die Wettkämpfe. Mathias Sempach und Daniel Bösch waren im Vorfeld die meistgenannten Favoriten auf den Tagessieg. Sempach qualifizierte sich mit drei Siegen und zwei Gestellten für den Schlussgang. Ihm gegenüber stand Thomas Zaugg aus Eggiwil. Nach nur gerade 1.46 Minuten konnte Zaugg einen Kurzen von Sempach abfangen und mit einem Lätz den Final für sich entscheiden. Oberländer blieben chancenlos

Fabian Kindlimann, Remo Achermann und Markus Stucki konnten nie um die Kranzränge mitreden. Stucki und Ackermann mussten nach vier Gängen unter die Dusche. Kindlimann gelangte mit zwei Siegen und zwei Gestellten ins Ausschwingen aber dort traf er auf den Berner Christian Stucki, der ihm keine Chance liess. Trotz vielen Attacken im sechsten Gang fand Kindlimann kein Rezept mehr zum Siegen und verpasste den Kranz. Bruno Dober verzichtete aus gesundheitlichen Gründen auf die Schwägalp, er versicherte aber dass er am Bachtelschwinget in die Hosen steigt. (spo)

Erstellt: 19.08.2012, 18:26 Uhr

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