Komet Swift-Tuttle verspricht Sternschnuppenregen
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Wer wie der einsame Camper oberhalb Arosa den Nachthimmel beobachtet (im Bild), kann sich derzeit viel wünschen: Bis zu hundert Sternschnuppen pro Stunde kann man vom 12. bis 13. August beobachten. Zum Sternschnuppenstrom kommt es, weil die Erde den Schweif des Kometen Swift-Tuttle kreuzt. Dabei verglüht Material in der Erdatmosphäre. Kurz nach Sonnenuntergang kann man mit einem Feldstecher ausnahmsweise vier Gestirne sehen: Venus, Mars, Saturn und den Mond. Bei der Walder Beobachtungsstation Güntisberg lässt sich dies gut beobachten. (anb)
Erstellt: 11.08.2010, 09:00 Uhr
