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Auto rutschte Hang hinunter

Eine 22-jährige Autofahrerin ist am Samstagmorgen vor Hittnau von der Dürstelenstrasse abgekommen und einen Hang hinunter gerollt. Sie wurde dabei leicht verletzt. Mehr...


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6 Kommentare

Roland Horat

20.08.2012, 12:32 Uhr
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Ja bei solchen Verhältnissen sollte die Signalisation schon früh sichtbar sein, um das Tempo anzupassen!
Einen Teil des alten Belags abzufräsen,oder gar die ganze Belagsschicht komplett zu ersetzen wäre um ein vielfaches teurer, als die Verschleissschicht mit einer Splittoberfläche zu ersetzen. Sicherlich spielt der Winter beim Entscheid zu Splitt noch eine Rolle und der Kanton spart wo er kann!
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Urs Grazioli

20.08.2012, 09:11 Uhr
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".....an den Verkehrsteilnehmern sei, ihre Geschwindigkeit diesen Verhältnissen anzupassen......" --> Das ist ein billiger Standardsatz, welche überal angewendet wir und dies sehr zum Leid der Verkerhsteilnehmern. Antworten


Andreas Köhli

18.08.2012, 21:33 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Warum wird die Strasse immer wieder neu mit Splitt überdeckt und dan noch so eine dicke Schicht, ist es nicht möglich einfach einen normalen Belag einzubauen ? Wen man von unten kommt gehts ja noch, aber von oben ist das recht schlimm besonders mit einem Zweirad, extrem rutschig, und auch mit 30km/h kann man noch Stürzen, einfach zu gefährlich bei einem solchen gefälle zu Splitten Antworten


Ferdinand Nadig

18.08.2012, 16:12 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Und dazu bereits gestern Abend um 17:45 ein Velofahrer in der gleichen Kurve und um 21 Uhr ein Auffahrunfall am Ende unten bei der Einmündung in die Nauenstrasse. Die Signalisationen sind viel zu nahe beim Beginn der gesplitteten Strecke. Zudem eine unnötig dicke Schicht Kies
Welcher Strassenbauer wird zur Rechenschaft gezogen?
Wohl wieder niemand,die Verkehrsteilnehmer sind ja immer selber schuld
Antworten


Christine Lötterle

20.08.2012, 15:26 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Martin Pauli: Fahren Sie bitte dort zuerst selbst einmal durch, dann wissen Sie auch, von was Sie schreiben, bzw., auf was Sie antworten! Die Signalisation ist definitiv zu nahe an der gesplitteten Strecke und es hat auch meines Erachtens zuviel Splitt da!
Auch wenn der Strassenbauer den Auftrag von der Gmd erhalten hat - möglicherweise hat der halt doch zu grosszügig in die Kieskiste gegriffen!


Martin Pauli

20.08.2012, 10:20 Uhr
Melden 0 Empfehlung 2

Klar doch: es sind wieder alle anderen schuld, nur nicht der unfähige Auto- bzw. Velofahrer, die nicht einmal ihre Geschwindigkeit anpassen können. Solche Leute gehören nicht auf die Strasse, DIE gehören zur Rechenschaft gezogen, und nicht der Strassenbauer, der einen Gemeindeauftrag ausführt!



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