Die Schule Voketswil will auch nach der Einführung des Faches «Religion und Kultur» die Projekttage beibehalten.
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Ein Projekttag in der ersten Sek und zwei Tage in der zweiten Sek sollen Bestandteil des neuen Faches «Religion und Kultur» sein. Dieses ersetzt den kirchlichen Religionsunterricht auf der Sekundarstufe. Sowohl der römisch-katholischen als auch der reformierten Kirche sei es ein Anliegen, dass die Projekttage, die im Rahmen des bisherigen, konfessionell-kooperativen Religionsunterrichts durchgeführt worden sind, weiterhin bestehen bleiben. Wie die Schulgemeinde Volketswil in einer Mitteilung schreibt, habe die Schulpflege diesem Vorhaben zugestimmt.
Während den Projekttagen setzen sich die Jugendlichen der beiden Glaubensrichtungen, sowie vereinzelte andere Interessierte, mit kirchlichen und ethischen Fragen auseinander. Wie es in der Mitteilung weiter heisst, sollen zudem Vertreter von anderen Glaubensrichtungen angefragt werden, ob auch sie solche Projekttage organisieren wollen. Die Projkettage werden alle am gleichen Tag stattfinden müssen, damit alle Schüler gleichzeitig an diesen teilnehmen können. Ebenso gelte es, den relativ hohen Prozentsatz an konfessionslosen Jugendlichen zu berücksichtigen. (kes)