Referendums-Komitee empört über Betreibungen
Aktualisiert am 16.11.2011 1 Kommentar
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Das Behörden-Referendumskomitee bestehend aus den Grünen, der SP, den Grünliberalen und der EDU äussert sich kritisch zu den jüngsten Erkenntnissen zum Besitzer des Giessen-Areals. Heute wurde publik, dass gegen Angelo Labate Betreibungen in der Höhe von rund 8,6 Millionen Franken laufen (siehe Link auf der linken Seite). Diese Tatsache mindere die Glaubwürdigkeit von Labate, wie einer Mitteilung des Komitees zu entnehmen ist. Mündlich versprochen habe Labate vieles, das weit über die im Gestaltungsplan festgesetzten Fakten hinausgeht. Wie das Komitee meint „um seine Kritiker zu beruhigen“. Dass das reine Abstimmungsstrategie sei, davon zeigt sich das Komitee überzeugt: „Der Eigentümer, der bis jetzt absolut keinen Bezug zu Dübendorf hat, kann bereits schon am Tag nach der Abstimmung sein Grundstück gewinnbringend verkaufen und für Dübendorf bleibt einzig das, was schriftlich im Gestaltungsplan steht.
Fast noch mehr enttäuscht sei man aber von Stadtpräsident Lothar Ziörjen, der sich überzeugt zeigt davon, dass die neuesten Erkenntnisse keinen Einfluss auf die Abstimmung haben werden. „Offenbar vertraut der Stadtrat einer sich in Betreibungen befindlichen Firma mehr als unseren Politikern“, kritisiert das Komitee. Es erwartet nun eine Reaktion seitens der Stadt Dübendorf. (kes)
Erstellt: 16.11.2011, 16:22 Uhr
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