Giessen Hochhaus: Masslos oder grosser Wurf?
Von Eduard Gautschi. Aktualisiert am 10.11.2011 1 Kommentar
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FDP, SVP und BDP sagen Ja zum privaten Gestaltungsplan Giessen, Grüne, SP, GEU/GLP und EDU lehnen ihn ab. Das letzte Wort haben am 27. November die Dübendorfer Stimmberechtigten. Sie müssen entscheiden, ob im Giessen rund 10'000 Quadratmeter von der Zone für öffentliche Bauten in die Freihaltezone umgezont werden und die Nachbarparzelle überbaut werden kann. In den Himmel ragen soll dort ein Hochhaus von 114 Metern Höhe, eingebunden in zwei 30 Meter hohe Baukörper und drei über die Glattalbahn hinausragende Bauten. Der private Gestaltungsplan ist umstritten, wie eine Podiumsdiskussion im Kino Orion zeigte. Während die Befürworter von einem grossen städtebaulichen Wurf reden, bemängeln die Gegner die zu hohe Baudichte und die Masslosigkeit des Projekts. Die Fronten blieben verhärtet.
Lesen Sie mehr dazu im ZO/AvU vom Freitag, 11. November. (ZO/AvU)
Erstellt: 10.11.2011, 19:18 Uhr
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