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Empa gewinnt Wasserstoff nach Pflanzenart

Aktualisiert am 19.12.2011

Schweizer Forscher haben eine neue Methode entwickelt, um Wasserstoff zu erzeugen. Der viel versprechende Weg hin zu nachhaltigen Kraftstoffen wird ermöglicht durch Algeneiweisse, die auch in der natürlichen Photosynthese von Pflanzen eine Rolle spielen.

Das Empa-Areal in Dübendorf. (Archivbild: Mano Reichling)

Das Empa-Areal in Dübendorf. (Archivbild: Mano Reichling)

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Die Forscher um Artur Braun von der Empa und Edwin Constable von der Universität Basel benutzten für ihre neue Elektrode das Eisenoxid Hämatit, wie die Empa am Montag mitteilte. Es ist kostengünstig und in grossen Mengen verfügbar - und kann sowohl den ultravioletten als auch den sichtbaren Teil des Sonnenlichts verwenden.

Der zweite Bestandteil der Elektrode war das Eiweiss Phycocyanin, mit dem Blaualgen Licht für ihre Energiegewinnung sammeln. Wie die Forscher im Fachmagazin «Advanced Functional Materials» berichten, erhöhte die Eiweiss-Ankoppelung die Licht-Absorptionsfähigkeit des Hämatits deutlich.

Im Vergleich zu bisherigen Eisenoxid-Elektroden liess sich Wasser so doppelt so effizient spalten. Das sei ein enormer Fortschritt, wird Artur Braun in der Mitteilung zitiert. Forscher versuchen schon lange, Wasser mit Solarenergie elektrochemisch zu spalten und so Wasserstoff direkt zu erzeugen und daraus Energie zu produzieren. (khe)

Erstellt: 19.12.2011, 20:48 Uhr

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Kennzahlen Gemeinde

Bevölkerung

Einwohner 23393
Einwohner pro km2 1717.5
Einwohner Entwicklung 10.5
Wanderungsgewinn 5.6
Geburtenüberschuss 4.6
Ausländeranteil 28.2%
Anteil Einwohner 0-19 19.1%
Einwohneranteil 20-64 67.6%
Einwohneranteil 64+ 13.3%
Anzahl Privathaushalte 10613
Anzahl Personen pro Haushalt 2

Wähleranteile in % (Nationalratswahlen)

Hauptsprache

Häufigste Deutsch 81,8%
Zweithäufigste Italienisch 4,5%
Dritthäufigste Serbokroatisch 2,1%

Fläche

Fläche 13.6 km2
Anteil Siedlungsfläche 41.9%
Anteil Landwirtschaftsfläche 37.6%
Anteil Wald und Gehölze 19.5%
Anteil unproduktiver Fläche 1%

Bildungsstand (25-64-Jährige)

Ohne nachobligatorische Ausbildung 19.8%
Sekundarstufe II 51.5%
Tertiärstufe 22.1%

Arbeit

Erwerbsquote (15-64-Jährige) 84%
Arbeitslosenquote (Jahresdurchschnitt) 3.09%
Beschäftigte im 1. Sektor 196
Beschäftigte im 2. Sektor 2410
Beschäftigte im 3. Sektor 11663
Betriebe im 1. Sektor 31
Betriebe im 2. Sektor 234
Betriebe im 3. Sektor 897

Wohnen

Wohndichte (Bewohner pro Wohnraum) 0.58
Wohneigentumsquote 20.9%
Neu gebaute Wohnungen je 1000 Einwohner 9
Leerstehende Wohnungen in % des Wohnungsbestandes 0.39%

Mobilität

Benutzer öffentlicher Verkehrsmittel 27.2%
Privatwagenbenutzer 44.3%
Wegpendler in andere Gemeinde in % der erwerbstätigen Einwohner 65.3%

Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS), Website Statistik Schweiz

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