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Wenn auf der Quartierstrasse die Schlittschuhe geschnürt werden

Aktualisiert am 05.02.2012

Die Kältewelle hat die Region weiterhin im Griff. Auf dem Hörnli sank das Quecksilber in der Nacht auf Sonntag auf eisige minus 19 Grad. Dass die Menschen sich die Kälte auch zunutze machen können, zeigt ein Beispiel aus Uster.

1/21 Eiszeit im Oberland
Die sibirische Kälte hat das Oberland weiterhin in ihrem eisigen Griff.
Bild: Hans Künzi

   

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Eiszeit im Oberland

Eiszeit im Oberland
Das Oberland schlottert sich durchs Wochenende vom Freitag bis Sonntag,4. bis 6. Februar. (Bilder: Hans Künzi)

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Die Kältewelle hat in der vergangenen Nacht an vielen Orten der Schweiz zu neuerlichen Tiefsttemperaturen geführt. Auch auf dem Hörnli zeigte das Thermometer einen Negativrekord von minus 19 Grad an. Während die Leute vielerorts über die extreme Kälte klagen und sich verwundert die Augen über die neuen Kälterekorde reiben – auf der Schwyzer Glattalp fiel das Quecksilber in der Nacht auf minus 37 Grad – wissen die Anwohner der Ustermer Guschstrasse aus den eisigen Temperaturen das beste zu machen: Dank etwas Nachhilfe enstand an der Strasse ein privates Eisfeld, dass am Wochenende von etlichen Kindern und Erwachsenen auf Schlittschuhen bevölkert wurde.

Mehr zu den sibirischen Temperaturen, wie die Oberländer damit umgehen und Bilder aus der Region finden Sie immer wieder aktuell auf www.zol.ch oder im ZO/AvU vom Montag, 6. Februar. (jes)

Erstellt: 05.02.2012, 16:52 Uhr

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