Seegfrörni rückt in greifbare Nähe
Von Raphael Brunner. Aktualisiert am 08.02.2012 4 Kommentare
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Wintersportler freuen sich, voraussichtlich kann die Eisfläche auf dem Pfäffikersee am kommenden Wochenende freigegeben werden. Der Leiter Sicherheit der Gemeinde Pfäffikon bestätigt auf Anfrage, dass der See schneller gefroren ist, als man gedacht habe. Am Montag hatte das Eis bereits eine Dicke von fünf bis neun Zentimeter – jeden Tag kommen durchschnittlich zwei Zentimeter hinzu. Um den gefrorenen See betreten zu können, sind überall 12 Zentimeter notwendig.
Damit der Pfäffikersee gefriert, benötigt es im Normalfall 120 Kältetage. Wobei ein Kältetag einem Tag mit einer Durchschnittstemperatur von null Grad entspricht. Weil es aber in den vergangenen Tagen extrem kalt war, sind bereits 70 Kältetage erreicht. Ein Tag mit einer Durchschnittstemperatur von minus zehn Grad wird als zehn Tage gezählt. Bleibt es also weiterhin so kalt, dürfte dem Eislaufen auf dem Pfäffikersee am Wochenende nichts im Weg stehen.
Bis dahin ist das Betreten der Eisfläche verboten und lebensgefährlich!
Als erste Natureisfläche der Region ist seit Montag, 6. Februar, das Hüsliriet bei Bubikon geöffnet.
Lesen Sie mehr dazu im ZO/AvU vom Dienstag, 7. Februar. (ZO/AvU)
Erstellt: 06.02.2012, 17:24 Uhr
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4 Kommentare
Ich hoffe man nimmt es auch an einer Seegfrörni so genau mit den Auflagen, wie bei allen anderen Veranstaltungen am See. So von wegen Umweltschutz, Abfall, Sicherheit, Parkplätze, usw... Und, ob die Anwohner das aushalten *ironie*
Bin gespannt und freue mich auf eine gelungene Seegfrörni :)
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Selbstverständlich müssen auch die Organisatoren der Seegfrörni die erwähnten Auflagen erfüllen. Die Auflagen gelten für Veranstaltungen jeglicher Art. Insbesondere muss die Gemeinde ein verbindliches Sicherheits- und Abfallkonzept ausarbeiten. Antworten


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