An der «Pfäffiker Welt» gibt der Verein Museum Eva Wipf einen Überblick über die Pfäffiker Kunstszene. Insgesamt zwölf hiesige Künstler zeigen ihre Werke.
Auch die Künstlerin Regula Hahn zeigt an der Ausstellung «Kunstwelt Pfäffikon» ihr Schaffen - im Bild eines ihrer früheren Werke. (Symbolbild: Archiv ZO/AvU)
Der Verein Museum Eva Wipf nimmt das Pfäffiker Dorffest vom 20. bis zum 22. Mai zum Anlass, einen Überblick über das Pfäffiker Kunstschaffen zu geben.
Unter dem Titel «Kunstwelt Pfäffikon» wird der Verein auf seine bisherige Ausstellungstätigkeit zurückblicken. Die zwölf Pfäffiker Künstler
Karin Antoniucci, Gerda Tobler, Christian Engi, Ueli Rybi, Vitoria Pinto, Regula Hahn, Imre Mesterhazy, Gertrud Anna Wyden, Gertrud Zink, Marcel Hänni, Anja Neri und Ariel
Toledo werden je mit einer repräsentativen Werkgruppe präsent sein.
Im Rahmen des Dorffestes Pfäffiker Wält ist die «Kunstwelt» Teil des «Begägnigslands». Im Gefängnishof stellt die 4. Klasse von Patricia Indermühle und Petra Fausch als Ergänzung zur Kunst im Forum Bilder zu Pfäffiker Sagen aus. An allen drei Festtagen werden diese Sagen auch regelmässig von den Schülern erzählt.
Zusätzlich zu diesen zwei Ausstellungen können während des Festes auch die alten Gefängniszellen, in denen das Werk von Eva Wipf ausgestellt ist, besichtigt werden.
Die Vernissage zur Ausstellung findet am Donnerstag um 19.30 Uhr statt. Die Ausstellung im alten Gerichtegebäude an der Hochstrasse 4 ist an sämtlichen drei Festtagen sowie am 28. und 29. Mai (15 bis 18 Uhr) geöffnet. (khe)
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