Bezirk Pfäffikon
Gemeinderat Martin Hirschi tritt zurück
Aktualisiert am 23.08.2012 3 Kommentare
Artikel zum Thema
Regeln für Kommentare
Wir freuen uns über Ihre Kommentare! Bitte nehmen Sie aber folgende Regeln zur Kenntnis:
Die Redaktion behält sich vor, Kommentare teilweise oder ganz zu löschen. Dies gilt ganz allgemein, insbesondere aber für …
- ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Fremdsprachen.
- Kommentare mit unvollständigem Namen, Fantasienamen oder ganz offensichtlich falschem Namen.
Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass Ihr Kommentar auch von Google und anderen Suchmaschinen gefunden werden kann.
Teilen und kommentieren
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Am Mittwoch wurde bekannt, dass der Pfäffiker Gemeinderat Martin Hirschi wegen offenbar unüberbrückbarer Differenzen das Ressort entzogen hatte (wir berichteten). Auch die Aufsichtsbehörde war eingeschaltet worden. Wie Hirschi gegenüber dem ZO/AvU erklärte, sei der Entscheid für ihn überraschen gekommen, «trotz allem». Am frühen Donnerstagmorgen hat er nun seinen Rücktritt per sofort eingereicht.
Wie Hirschi in seiner Mitteilung an die Medien schreibt, habe er nach Rücksprache mit seiner Familie sowie der FDP sein Rücktrittsgesuch beim Pfäffiker Gemeinderat eingereicht. Es machte unter den aktuellen Umständen «kaum Sinn», dass er weiter Gemeinderat von Pfäffikon bleibe.
Einiges erreicht
Wie Hirschi betont, hätten ihm immer die Pfäffiker Verkehrsprobleme am Herzen gelegen. Sein Vorgehen bei der Lösung derselben sei jedoch mit dem übrigen Gemeinderat «nicht ausreichend zu vereinbaren gewesen». Trotzdem zieht er ein positives Fazit zu seiner Amtszeit, in der er einiges erreicht habe, etwa in Bezug auf das Buskonzept Pfäffikon-Wetzikon-Hittnau, das Projekt von Seestrasse und Rappengasse oder die Entlastung der Ortsdurchfahrt genauso wie die Erstellung der Kreisel Landi, Palme und Freienstein. Ausserdem erhalte Pfäffikon ab Dezember 2015 den S-Bahn-Viertelstundentakt. Er freue sich, wenn auf den gelegten Grundsteinen aufgebaut werden könne, so Hirschi.
Mehr zur Vorgeschichte des Konflikts lesen Sie im ZO/AvU vom Donnerstag, 23. August. Weitere Informationen zum Rücktritt folgen im ZO/AvU vom Freitag, 24. August. (khe)
Erstellt: 23.08.2012, 07:32 Uhr
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
3 Kommentare
Was in aller Welt muss GR Hirschi für ein Verbrechen begangen haben, wenn die Gemeinderatskanzlei Pfäffikon mit einer dermassen happigen sprich vernichtenden Pressemitteilung an die Öffentlichkeit gelangt...?! Man darf gespannt sein, wie aktuelle Akteure wie z.B. der ehemalige und auch der aktuelle Gemeindepräsident ihre Unschuldsmienen präsentieren werden.... Antworten

Bitte warten




Die Region und ihre Menschen im Sucher der ZO-Fotografen.
Bilder der jüngsten Zürcher Oberländer


