Eis setzt Stegen und Booten zu
Bildstrecke
Bildstrecke
Bildstrecke
Bildstrecke
Bildstrecke
Bildstrecke
Bildstrecke
Dossiers
Artikel zum Thema
- Greifensee-Spaziergang für Wetterfeste
- Ist der Spass auf dem Eis bald vorbei?
- Nach dem Eis folgt nun der Schnee
- Fast 20'000 pilgerten auf den Pfäffikersee
- Riss im gefrorenen Greifensee verhindert Freigabe
- Bubiker suchten den schnellsten Eissprinter
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Noch hält das Eis, auch wenn es täglich wärmer wird. Trotzdem – oder gerade darum – fräsen in diesen Tagen viele Bootsbesitzer und Fischer breite Schneisen rund um die Stege und Anlageplätze. Denn diese laufen Gefahr, von den Eismassen erdrückt zu werden. «Je wärmer das Eis, desto mehr dehnt es sich aus», erklärt Martin Frank, Glaziologe an der Versuchsanstalt für Wasserbau, Hydrologie und Glaziologie der ETH Zürich. Dadurch entsteht ein enormer Druck auf alles, was sich dem «arbeitenden» Eis in den Weg stellt.
«Scharf wie eine Klinge»
Hans Bieri von der Bootsvermietung Schaufelberger in Pfäffikon hat vorgesorgt. Schon vor ein paar Tagen fräste er um sein Bootshaus eine halbe Meter breite Schneise. «Eis ist absolut unberechenbar», meint Bieri. Letztes Jahr hat ihm eine schwimmende Eisschicht, ähnlich wie Packeis auf dem Meer, alle Pfähle abgefräst, an denen im Sommer seine Ruderboote angebunden sind. «Das Eis war scharf wie eine Rasierklinge.»
Seine Boote hat Bieri wie jedes Jahr schon seit November eingewintert. «Besonders Holzschiffen kann Eis stark zusetzen», erklärt er. So wie er halten es alle Bootsbesitzer am Pfäffikersee. Mit einer Ausnahme: Im Schilf bei Seegräben steckt ein kleines Boot im Eis fest – und harrt dort seinem Schicksal.
Lesen Sie mehr dazu im ZO/AvU vom Freitag, 17. Februar. (ZO/AvU)
Erstellt: 16.02.2012, 20:24 Uhr
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:


Bitte warten

