Bezirk Pfäffikon
Die schönsten Gärten in Illnau-Effretikon
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Zum dritten Mal seit 2006 haben der Naturschutz und die Stadt Illnau-Effretikon das Prädikat «lebendige Gärten» in Illnau-Effretikon vergeben. Dieses Jahr erhielten elf Gärten die Auszeichnung. Drei – alle in Illnau – erreichten mit 36 beziehungsweise 37 Punkten gar die oberste Skala «top-lebendig». Die Prämierten erhalten eine Plakette mit einem Heupferd.
30 von 40 Punkten mussten die angemeldeten Gärten in der Bewertung erreichen, damit sie als naturnah gelten. Geprüft wird, ob ein Areal naturnahe Elemente aufweist, und wie gut deren Qualität ist. So kann ein Rasen punkten, in dem Blumen wachsen, der nicht übermässig oft gemäht wird und teils ungemäht in den Winter geht. Denn all dies fördert Bienen, Schmetterlinge, Heuschrecken und weitere Kleintiere.
Abzug gibt es für gebietsfremde invasive Arten wie Kirschlorbeer. Auch die Pflege wird bewertet: Der Verzicht auf Pestizide und Mineraldünger oder das Mähen mit der Sense geben Punkte.
Mehr dazu lesen Sie im Regio 1 vom Donnerstag, 2. August. (khe)
Erstellt: 30.07.2012, 12:24 Uhr
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