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Wenig Konflikte trotz vollem Asyl-Haus

Aktualisiert am 27.11.2008

Das Durchgangszentrum für Asylsuchende in Bauma hat wieder mehr Asylsuchende aufgenommen. Die Auslastung liegt im November 2008 bei 90 bis 100 Prozent. Der Betrieb läuft trotz erhöhter Auslastung ohne grosse Konflikte weiter.

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Das Durchgangszentrum Bauma hat eine Betreuungskapazität von maximal 150 Asylsuchenden, wobei 30 Plätze für Frauen reserviert sind. Kleinkinder und Kinder im schulpflichtigen Alter werden im Durchgangszentrum nicht untergebracht. Den 150 Asylsuchenden stehen 25 Zimmer zur Verfügung, welche zwischen vier und acht Personen Platz bieten. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Asylsuchenden in Bauma beträgt 3 bis 4 Monate.

 

Trotz der hohen Belegung habe sich das Konfliktpotenzial aber gegenüber früher kaum gesteigert, schreibt der Gemeinderat in einer Mitteilung. Dies, obwohl das Zusammenleben auf engem Raum herausfordernd sei.

 

Genau deshalb arbeite die ORS Service AG im Zentrum mit transparenten Vorschriften und Hausordnungen. Durch ein proaktives Konfliktmanagement innerhalb des Zentrums können Probleme bereits im Ansatz erkannt und Strategien daraus abgeleitet werden. (zol)


Erstellt: 27.11.2008, 09:00 Uhr

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