Bezirk Hinwil
Jungfreisinnige haben kein Verständnis für Bundesgerichtsentscheid
Aktualisiert am 25.06.2012 5 Kommentare
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Die Jungfreisinnigen Bezirk Hinwil zeigen sich in einer Mitteilung tief enttäuscht über den Entscheid des Bundesgerichts, dass die Lückenschliessung der Oberlandautobahn nicht realisiert werden kann. Dass bei einer Güterabwägung dem Moor mehr Gewicht beigemessen werde als der leidenden Bevölkerung, sowie der durch den Stau belasteten Umwelt, sei für die Jungfreisinnigen nur schwer verständlich.
Im Oberland sei man – insbesondere das Gewerbe – auf den Individualverkehr angewiesen und jeder der den täglichen Stau im Aathal schon einmal miterlebt habe, könne das Problem nicht übersehen, heisst es weiter. Die Jungpolitiker zeigen sich überzeugt davon, dass der Bezirk Hinwil auch nach der Fertigstellung der Oberlandautobahn ein Naherholungsgebiet erster Güte bleiben würde.
Für die leidende Bevölkerung, die leidende Umwelt und das leidende Gewerbe wünschen sich die Jungfreisinnigen eine schnellstmögliche Lösung des Problems und hoffen auf eine rasche Aufnahme des Projekts ins Nationalstrassennetz durch den Ständerat.
(kes)
Erstellt: 23.06.2012, 13:21 Uhr
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5 Kommentare
Mit dieser Politik des "alles was nicht ökologisch abbaubar ist zu bekämpfen" schadet man dem Bezirk mehr als man ihm hilft. Der Stau im Aathal muss für jeden ehrlichen Umweltschützer ein Graus sondergleichen sein, dies scheint aber nicht auf alle zuzutreffen. Antworten
Grün sein oder alles was durch einen grünen Anstrich grün gemacht werden kann hat in der heutigen Zeit Priorität. Fakten, logisches Denken und das Erkennen der Realität spielt dabei keine Rolle mehr. Ich bin mal gespannt wohin uns diese Einstellung bringen wird. Antworten

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