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Auf Goldsuche am Schnebelhorn

Aktualisiert am 28.07.2011

Glaubt man einer gängigen Sage, dann kann man am Schnebelhorn nach Gold graben. Im 20. Jahrhundert konnte allerdings nachgewiesen werden, dass alle Bemühungen umsonst sind. Einen Ausflug ist das Goldloch dennoch wert.

1/29 Aufstieg zum Goldloch und Abstieg in den «Kuhmagen».
Bild: Nicolas Zonvi

   

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Eine Gruppe Arbeiter, angeheuert von einem Stadtzürcher Unternehmer haben das Godloch am Schnebelhorn gegraben, meint der Godinger Historiker Alois Stadler. Darauf gekommen, dass man im Schneebelhorn Gold finden könnte, seien die Zürcher wohl aufgrund des Ortsnamens Goldingen.

Dieser habe jedoch nichts mit Gold zu tun, sondern stamme vom alemannischen Namen Goldo, so Stadler weiter. Erst im 20. Jahrhundert haben Geologen dann nachweisen können, dass keinerlei Aussicht auf einen Goldfund am Schneebelhorn bestehe.

Lesen Sie mehr zum Goldloch am Schnebelhorn im ZO/AvU vom Mittwoch, 27. Juli.

(kes)

Erstellt: 26.07.2011, 20:53 Uhr

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