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Feuerwehr-Nachwuchs mass sich in Turbenthal

Aktualisiert am 28.08.2011

Leitungsbau, Atemschutz, Motorspritze – der Feuerwehr-Nachwuchs kann den Altgedienten in vielen Belangen locker das Wasser reichen, wie sie am kantonalen Jugendfeuerwehr-Wettkampf in Turbenthal unter Beweis stellte.

1/35 Jugendfeuerwehr im Brennpunkt
Bild: James D. Walder

   

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Bereits am frühen Samstagmorgen herrschte reger Betrieb rund um das Feuerwehrlokal bei der Schulanlage Breiti. Rund 150 junge Feuerwehrmänner und -frauen bereiteten sich auf die Disziplinen des kantonalen Jugendfeuerwehr-Wettkampfes vor. In Sechser- bis Achterteams müssen anschliessend die 23 Gruppen ihr Können unter Beweis stellen: Sicheres Handling mit dem Material ist nicht nur beim Bau einer Löschleitung über ein Hindernis gefragt. Auch der Gebrauch von Atemschutzmasken will geübt sein. Und wenn es darum geht, mit einem Seilzugapparat eine 1,5 Tonne schwere, mit Kies gefüllte Mulde zu bewegen, ist gutes Teamwork unerlässlich.

Beste Mannschaft waren die «Powerschlüüch 1» aus Dielsdorf. Die «Oberländer» aus Hinwil wurden Zweite. Weiter klassierten sich die Ustermer Teams auf den Rängen 4 und 12, das zweite Hinwiler Team («Bachtelschlüüch») landete auf dem siebten Rang.

Lesen Sie mehr zum Wettkampf im ZO/AvU vom Montag, 29. August. (jes/khe)

Erstellt: 28.08.2011, 16:43 Uhr

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