Oberlandautobahn: Hinwil besteht auf vierspuriger Lückenschliessung
Aktualisiert am 12.07.2012 3 Kommentare
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Eine durchgehend vierspurige Schliessung der Lücke zwischen Uster und dem Betzholz ist nach Ansicht des Hinwiler Gemeinderats die einzige Lösung, um Hinwil, Wetzikon, das Aathal und die Strecke Richtung Ettenhausen, Kempten, Pfäffikon und Fehraltorf vom Verkehr zu entlasten. Das schreibt der Gemeinderat in Reaktion auf die Vorschläge der Vereinigung Lebensraum Oberland zur Oberlandautobahn.
Kapazitätsgrenzen erreicht
Der von Lebensraum Oberland eingebrachten Nord-Variante zur Schliessung der Lücke in der Oberlandautobahn könne aus Hinwiler Sicht nichts Positives entnommen werden, schreibt der Gemeinderat im Communique. So würde etwa der Tunnel unter der Bührerkreuzung direkt durch das Schutzgebiet der beiden Grundwasserpumpwerke führen.
Der Autobahnzubringer und die anschliessende Zürichstrasse Hinwil-Wetzikon seien heute schon an der Kapazitätsgrenze angelangt und könnten keinen weiteren Verkehr mehr aufnehmen. Allein die Kehrichtwagen aus den umliegenden 38 Gemeinden, die Transporte des Postlogistikzentrums, die Zufahrten zum Strassenverkehrsamt und zu den Industrie-, Gewerbe und Einkaufszentren sorgten für so viel Verkehr, dass die Anschlüsse der Busse Richtung Hinwil und Wetzikon nicht mehr ganztags gewährleistet seien. (rsc)
Erstellt: 12.07.2012, 16:54 Uhr
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3 Kommentare
Die Oberlandautobahn wäre schon längst gebaut, wenn Hinwil Hand geboten hätte für eine Nordvariante - das Industrie- und Einkaufszentrum wurde nicht zuletzt forciert gebaut, damit dort keine Autobahn durchgeführt werden kann. Das Verkehrsproblem sollen nun die Wetziker und Gossauer lösen? Nein! Hinwil soll nun Lösungen für IHR Verkehrsproblem suchen und Lösungen bieten! Antworten

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