Am Donnerstagmorgen führte das Pfäffiker Bauamt erneute eine Messung der Eisdicke auf dem Pfäffikersee durch: Noch einen halben Zentimeter braucht es, damit die Eisfläche freigegeben werden kann. Ähnliches gilt für den Greifensee.
1/19Pfäffikon bereitet sich auf Seegfrörni vor 9.2.2012: Sollte der Pfäffikersee für Wintersportler freigegeben werden, will man vor Ort vorbereitet sein. Bild: Imre Mesterházy
11,5 Zentimeter dick war die Eisdecke des Pfäffikersees am Donnerstagvormitag. Dies ergaben die Messungen, die Philipp Grossenbacher und seine Leute vom Pfäffiker Bauamt durchführten. Das ist noch nicht genug, um die Eisfläche für die Bevölkerung frei zu geben. 12 Zentimeter muss das Eis mindestens messen, damit sich hunderte von Menschen darauf vergnügen können. Aber es sieht ganz so aus, als ob es am Samstag so weit sein könnte. Für diesen Fall laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.
Dasselbe gilt für den Greifensee. Auch hier führen Mitglieder der Kantonspolizei und Mitarbeiter des Ustermer Polizeiamts regelmässig Messungen durch. Auch hier reicht die Dicke des Eises fürs Betreten noch nicht aus. Auch die Eisdecke im Hafenbecken von Rapperswil ist am Samstag dick genug und wird für die Bevölkerung freigegeben. Die Behörden haben dort 12 bis 15 Zentimeter gemessen. (ZO-Online)
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